Leis­tungen

ZT-Jereb_Bild Schad Störstoff

Schad- und Stör­stoff­er­kun­dungen

Die Arbeiten umfassen die Erstel­lung der Objekt­be­schrei­bung, einer umfas­senden Schad- und Stör­stoff­er­kun­dung und eines Rück­bau­kon­zepts für alle Arten von Gebäuden Gebäude. Die veri­fi­zierten Schad- und Stör­stoffe gemäß ÖNORM ISO EN 16000–32 werden mög­lichst umfas­send hin­sicht­lich deren Vor­han­den­seins auf­ge­listet.

Die „umfas­sende Schad- und Stör­stoff­er­kun­dung“ ergibt sich als gesetz­liche Ver­pflich­tung für Bau­herrn bei Bau- und Abbruch­tä­tig­keiten gemäß Abschnitt 2 der Recy­cling-Bau­stoff­ver­ord­nung (BGBl II Nr. 181/2015, zuletzt geän­dert durch BGBl. II Nr. 290/2016).

Hierbei wird in Anleh­nung an die ÖNORM B 3151 „Rückbau von Bau­werken als Stan­dard­ab­bruch­me­thode“, eine „umfas­sende Schad- und Stör­stoff­er­kun­dung“ (Bau­werke > 3.500 m³ umbauter Raum) vor­ge­schrieben.

Die „umfas­sende Schad- und Stör­stoff­er­kun­dung“ wird gem. der ÖNORM EN ISO  16000–32 „Innen­raum­luft­ver­un­rei­ni­gungen, Teil 32: Unter­su­chung von Gebäuden auf Schad­stoffe“, aus­ge­geben am 1. Oktober 2014, durch­ge­führt.

Pro­jekte seit 2016